2. Tag Hanoi

Uihuih, das Mützchen voll Schlaf hat echt gut getan!

Das Frühstück im Hotel war lokal geprägt – sehr schön.

Unser erster Programmpunkt heute: Kochkurs. Von unserer Köchin Hazel wurden wir abgeholt, auf dem Weg haben wir noch ein französiches Paar von La Reunion eingesammelt. Und dann ging es erst zum Markt. Marktstände, eng beieinander, dazwischen die Leute und Mopeds, mal mehr mal minder beladen, auch noch dazwischen. Und tausend Gerüche: Mal fein fürs Näschen, mal denn doch weniger …

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1. Tag – Hanoi

Es ist immer wieder ein toller Moment: Nach einem langen Flug geht die Schiebetür am Flughafen auf und eine andere Welt tut sich auf. Die Temperatur, die Feuchtigkeit, die Sprache, das Gewusel – gleich ist man mittendrin.

Wir haben aus der langen Reihe der Fahrer vor dem Flughafen recht flott unseren Fahrer zum Hotel gefunden. Er bugsierte uns an eine Stelle und sagte, wir sollen kurz warten. Bevor er aber losmarschierte, um das Auto zu holen, fotografierte er uns noch kurz: Na, wir Weißen sehen wohl doch alle gleich aus 😉

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Vorfreude auf Vietnam

Jetzt geht es bald los – wir freuen uns auf ein paar Tage im Norden Vietnams: Hanoi, Halong Bucht und Ninh Binh:

Wir versuchen, regelmäßig ein paar Erlebnisse mit Euch zu teilen, sind aber abhängig von der Verfügbarkeit des Internets.

13. und letzter Tag

Das ist das volle Kontrastprogramm zu gestern: Es stürmt und schüttet wie aus Kübeln! Aber es war warm, um die 20°C. Wie gut, dass wir noch ein paar Museen ansehen können. Erst mal in aller Ruhe frühstücken. Doch auch danach regnete es immer noch: Normalerweise kann man gut ins Städtchen hinüberlaufen, aber heute haben wir doch das Auto genommen: Wohl wissend um das Parkplatzproblem.

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11. Tag – Angra und Vulkanhöhlen

Es war noch Regen angesagt, mindestens aber bedeckter Himmel. Also haben wir erst einmal das Stadtprogramm gewählt und sind nach Angra hinein gelaufen.

Das ist ein ganz charmantes Städtchen! Kleine Sträßchen mit hübschen Häusern mit kleinen schmiedeeisernen Balkonen. Viele kleine Geschäfte, viel Leben auf der Straße und natürlich viele Kirchen. Dazwischen allerdings auch immer wieder Häuser, die nach dem großen Erdbeben 1980 noch nicht wieder restauriert worden sind und langsam verfallen. Architekten haben sich des Problems angenommen und restaurieren einige dieser Häuser.

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9. Tag – Reste-Sightseeing auf São Miguel

Erst einmal sind wir ins Café Central: Frühstücken und dann mal schauen, was wir heute noch so anstellen können. Wetterlage: Tief hängende Wolken, aber trocken. Sightseeing-Lage: Fast alles schon gesehen. Aber ein paar Reste sind noch geblieben.

Kaffeegestärkt sind wir zu einer Ananas-Plantage gefahren. Eine ältere Frau dirigierte uns und ein anderes Paar aus Toronto zu den Gewächshäusern. Wir schauten hinein und sahen rund 1000 Ananaspflanzen. Es roch nach Rauch: Das wird wohl gemacht, damit die Pflanzen gleichzeitig blühen. In einem anderen Gewächshaus waren die Früchte schon größer: Diese Bio-Ananas braucht 2 bis 2 1/2 Jahre, um zu wachsen und zu reifen. Dass das so lange dauert, hätte ich nicht gedacht.

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8. Tag – Höllenfenster

Ohne Wanderstiefel wäre das keine gute Tour geworden. Trotz tief hängender Wolken sind wir zu einer Wanderung aufgebrochen. Von Remédios aus sind wir losgestiefelt, zunächst noch ganz locker eben, dann ging es bergauf, noch über einen anständigen Weg. Nachdem der Kreislauf so langsam in Schwung war, sind wir auf einem Pfad über eine Weide eingebogen und haben das erste kleine Aquädukt überquert. Die nächste kleine Schikane war eine V-förmige Treppe über ein kleines Tälchen.

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7. Tag – Entspannung mit Aussicht

Weil das Wetter es bislang so gut mit uns gemeint hat, haben wir schon vieles gesehen, was wir auf unserem Plan stehen hatten. Von daher haben wir uns eine Route ausgesucht, die wir schon ein paar Mal gekreuzt haben. Heute sind wir ähnlich wie gestern Richtung Osten gestartet, sind aber dann nördlich zur Inselmitte und von dort inselmittig weiter Richtung Osten.

Das Tolle daran war, dass man beim Blick nach rechts oder links immer das Meer gesehen hat. Natürlich nicht immer, aber vor allem an den schönen Aussichtspunkten.

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