6. Tag – Vulkangenüsse

Schade, dass der Obstladen gegenüber noch zu hat: Sönke und mir war so richtig nach Vitaminen – das Essen hier ist schon lecker, aber mit Obst und Gemüse eher mau.

Nun, die Sonne schien und wir sind über die südliche Schnellstraße Richtung Osten gefahren und dann nach Norden nach Furnas in die Berge abgebogen. Furnas ist ein Örtchen, wo man noch jeden Menge vulkanische Aktivität erleben kann.

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An der Nordküste unterwegs

Der erste Blick gen Himmel bestätigte die Vorhersage nicht: Das Wetter sah ganz brauchbar aus. Zum Frühstück sind wir zum Platz der Hauptkirche runter und dort in ein Café. Ein herzhaftes Frühstück ist hier wohl nicht so üblich: Bislang hat uns das Angebot dazu noch nicht so ganz begeistert.

Während des Frühstücks haben wir ausklabüstert, dass wir uns den nördlichen Teil der Insel vornehmen: Die Nord-Süd-Ausdehnung ist nicht besonders groß, da ist man schnell da.

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3. Tag – Meeresgetier und Vulkanseen

Es hat alles gepasst: Das Wetter ist tatsächlich besser geworden, so dass wir früh am Morgen ohne viel Frühstück im Bauch im Hafen von Villa Franca do Campo standen. Wir haben eine Whale-Watching-Tour gebucht: Wir wissen, dass das Meer kein Zoo ist und haben von daher unsere Erwartungen etwas heruntergeschraubt. Wir hatten uns diesen Anbieter herausgesucht, weil sie sehr verantwortungsvoll mit ihren Touren unterwegs sind und wissenschaftliche Untersuchungen unterstützen.

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Vorfreude auf die Azoren

Bald geht es los….

Wir fliegen für 2 Wochen auf die Azoren, und zwar

  • nach Ponta Delgada auf São Miguel
  • nach Angra do Heroísmo auf Terceira

Der Kühlschrank war leer gefuttert, die Pflanzen hatten noch einen Schwapps Wasser bekommen: Es konnte losgehen mit unserer Reise auf die Azoren. Mit Zwischenstopp in Lissabon sind wir abends mit einer Stunde Verspätung leider im Dunkeln in Ponta Delgada gelandet.

Erfreulicherweise waren unsere Rucksäcke schnell auf dem Band, so dass wir am Auto-Verleihschalter ziemlich vorne in der Reihe waren. Die Formalitäten waren schnell erledigt und wir sind in die Stadt zu unserer Unterkunft gefahren. Es war etwas knifflig in den engen Gässchen das Hotel zu finden, aber wir haben auch das hinbekommen.

Tatsächlich gab es noch einige offene Restaurants, so dass unsere knurrenden Mägen auch besänftigt worden sind. Jetzt bitte schnell schlafen und morgen soll es richtig losgehen.

20. Tag – Heißer Dampf

Zum letzten Mal haben wir unsere Siebensachen in den Rucksäcken verstaut. Damit wir den Tag noch nutzen können, haben wir nochmals ein Auto gemietet und wollten den Yangmingshan Nationalpark nochmals besuchen. Versuch Nummer eins war ja zu Beginn an strömendem Regen gescheitert. Und auch dieses Mal wurden wir wieder ausgebremst: Für unsere eigentlich Fahrtroute hätten wir eine Genehmigung haben müssen. Wir nehmen an, dass es irgendwo ein Fest gegeben hat oder die Strecke für Radfahrer gesperrt worden ist. Es waren unglaublich viele Rennradfahrer unterwegs, die die Berge hinaufquälten. Nun, auch wir quälten uns, denn wir mussten einen ziemlich kurvigen Umweg fahren ohne Tanke in Sicht. Und die Nadel zitterte sich gegen E wie Empty. Endlich in einem etwas größeren Ort angekommen, fragte Sönke direkt einen Polizisten nach einer Tankstelle: Oha, wenn Sönke schon jemanden fragt, dann brennt die Hölle aber richtig! Wir hatten Glück, ein paar hundert Meter weiter konnten wir endlich tanken. Auf den Schreck hin haben wir das Auto geparkt und erst mal gefrühstückt: Ein letztes Pfannkuchenfrühstück aus der Garküche … (Jesko: Wir haben wieder an der gleichen Stelle gefrühstückt).

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19. Tag – Pure Harmonie

Das Wetter spielte wieder wunderbar mit – erster positiver Harmoniefaktor des Tages. Die Metro war einmal mehr Transportmittel unserer Wahl und brachte uns zu einem Vorort von Taipeh, an dem es heiße Quellen gibt. Erst sind wir durch einen schönen Park geschlendert. Ein hübscher Schmetterling empfing wohl unsere positiven Schwingungen und ließ sich parademäßig fotografieren. Als wir weitergingen, sahen wir eine Gruppe von Leuten, die im Park Tai-Chi-Übungen absolvierten. Sie bewegten sich so fließend und elegant: Auch ganz alte Leute waren darunter, die genauso beweglich und konzentriert mitmachten. Als sie mit ihrer Kata fertig waren, haben einige Frauen mit Schwertern eine Kata begonnen: Auch das sah unglaublich harmonisch aus.

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