Unser letztes Frühstück in Trinidad haben wir einmal mehr genossen. Wir hatten Zeit, denn das Taxi sollte uns erst zur Mittagszeit abholen. So haben wir gemütlich unseren Schriftkram erledigt, den Blogeintrag ins Web gestellt, die Rucksäcke gepackt. In einem Restaurant haben wir noch ein paar Fischkroketten zum Mitnehmen gekauft: Während wir schnabulierend über den Touristenmarkt (alle Scheußlichkeiten, die die Welt nicht braucht) zu unserem Casa zurückliefen, rief uns eine Marktfrau zu „Oh, sie hätte auch Hunger!“. Sönke hat ihr seine letzte Krokette angeboten, die sie gerne genommen hat. Und auch meine zwei letzten Kroketten waren rasch an zwei weitere Frauen verteilt. Auf dem Weg in unser Casa haben wir noch ein paar Eidechsen mit Ringelschwanz aufgestöbert.
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