Das war schon bannig früh heute morgen: Um 4 Uhr früh haben wir die Haustür abgeschlossen. Am Flughafen noch ein Reisedrückerle von Kevin bekommen, der das Auto übernommen hat.
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Maya-Route: so der Plan….
28. und letzter Tag: Yangon intensiv mit würdigem Abschluss
Es ist unglaublich schwül heute: Auf dem Weg zum Bahnhof läuft uns die Suppe nur so aus allen Poren! Entlang an den unzähligen Straßenständen, mit kurzem Abstecher in einen Hindutempel, treppauf, treppab über die Straßenübergänge finden wir schließlich den Hauptbahnhof. Der nette Gleisvorsteher nimmt uns quasi ab Billettverkauf unter seine Fittiche und gibt uns Bescheid, wann wir wo in den Zug einsteigen sollen. Wir möchten gerne eine Runde mit der Ringbahn fahren, quasi Hauptbahnhof, Vororte, Land, Vororte, Hauptbahnhof. Der Zug fährt nicht immer zur angegeben Zeit und auch nicht immer vom gleichen Gleis, insofern haben wir seine Hilfe gerne angenommen. Übrigens gilt im Zug: Küssen verboten!
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27. Tag – Ankunft in Yangon
Aufbruch: Die Rucksäcke ins Auto und Abfahrt zum nahegelegenen Partnerhotel im Ort. Dort war erst einmal Warten angesagt, bis wir in den ersten Bus steigen durften, der uns zur kaputten Brücke mit den kleinen Fährkähnen brachte. Mit dem dicken Rucksack auf dem Rücken in so ein wackeliges Boot zu steigen und auch heile wieder raus: Ich war schon froh, dass uns das gelungen ist.
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26. Tag -Chill-Zone
Es gibt so Tage, da frühstückt man spät, gammelt etwas rum, macht alibimäßig etwas Orgakram, döst den restlichen Vormittag, um nahtlos zum Mittagsschlaf zu wechseln und anschließend zum Strand zu bummeln und in einer kleinen Strandhütte was zu essen (bislang ist das Floß nicht wieder zurück gekommen!) und den Sonnenuntergang zu beobachten: Und dann gibt es das Feierabendbier. Genau so ein Tag war heute!
Aber immerhin: Die Busfahrkarte für morgen ist besorgt, das Hotel schon bezahlt, Unterkunft für Yangon ist reserviert, Kevin hat für Shanghai noch was organisiert und frische Wäsche haben wir auch wieder – und die Postkarten sind geschrieben 🙂
Ja, morgen werden wir also wieder die Rucksäcke buckeln und dieses idyllische Fleckchen verlassen: Großstadttrubel erwartet uns.
25. Tag – Strandtag mit Höhepunkten
Als wir heute morgen am Frühstücksbuffet standen, sprach uns ein deutsches Pärchen an, ob wir am Nordstrand das Floß gesehen hätten. Wir verneinten und so kam es, dass wir nach dem Frühstück gen Norden gelaufen sind.
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24. Tag – Elefanten
Was haben wir gut geschlafen nach der langen Tour gestern. Und aufgewacht mit Blick in die Bananenstauden direkt vor unserem Bungalow. Das ist schon ein paradiesisches Stückchen Erde hier…
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22. /23. Tag Reisetage
Ganz früh ist Sönke aufgewacht, hat den gestrigen Beitrag noch live gestellt (nachts ist web am besten) . Wir hatten zwei Tage vorher beobachtet, wie am Morgen die Mönche in einer Reihe an den Geschäftsleuten hier in der Straße vorbeigegangen sind und sich jeweils einen Schlag Reis abgeholt haben. Das wollte Sönke unbedingt noch fotografieren: Er war jedoch etwas zu früh und ist zum Erstaunen der Marktbeschicker, die gerade aufbauten, über den Markt gedietschert. Aber dann war es soweit und er hat ein paar nette Fotos gemacht.
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21. Tag – Schlemmertag
Wir haben heute ungefähr dort weitergemacht, wo wir gestern aufgehört haben: Nein, damit meine ich nicht das Frühstück, sondern unseren Kochkurs.
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20. Tag – Inle-See zum Zweiten
Nicht ganz so früh wie gestern haben wir uns erneut auf den See begeben: in Indein wollten wir den großen Markt besichtigen und unser Schipper wollte uns noch mehr vom See zeigen. Nach der üblichen Fahrt durch den Kanal kamen wir wieder an den (nach unserer Meinung eigens für Touristen-Fotos angeheuerten) posierenden Fischern vorbei ein Stückchen über den See. Unsere Photos sind von weiter draußen auf dem See, wo die Fischer denn auch tatsächlich Fische in den Netzen hatten. Der Inle-See ist Biosphären-Reservat und „asiatisches Naturerbe“. Es gibt hier unglaublich viele verschiedene Wasservögel; wir haben Enten, Möwen, Reiher, Kormorane, Störche, Eisvögel, Schwalben, Blässhühner und Gänse identifizieren können, dazu weitere Stelzvögel, die wir einfach nicht kennen.
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