18 – Tokio

Mit einem üppigen Frühstück gestärkt, sind wir zu einem Winkekatzen-Tempel. Die Winkekatze steht für Geld und gute Geschäfte. Dem entsprechend haben ganz viele Leute Winkekatzen als Bittgabe aufgestellt.

Weiter sind wir in ein Künstler- und Shoppingviertel: Viel los, viele Klamottengeschäfte, wenig wirklich künstlerisches. Und die Sonne brannte vom Himmel: Wir haben uns für eine Pause in ein Café zurückgezogen und dann beschlossen, weiter zu ziehen.

Wir sind rüber zur Shibuya-Kreuzung: Die ist berühmt, weil dort so viele Leute über die Kreuzung laufen – ein Riesengewimmel. Natürlich sind wir auch drübergelaufen und sind in ein Café im dritten Stock eines Gebäudes an der Kreuzung. Für eine Stunde hatten wir all-you-can-drink-and-snack: Vor allem hatten wir aber Spaß daran, die Leute auf der Kreuzung zu beobachten. Herrlich, was es da für Geschichten gab…

Natürlich wollten wir Tokio als drittgrößte Stadt der Welt auch von oben sehen. Mit einer halben Stunde Wartezeit am Tokio Metropolitan Gouvernment Building waren wir gut bedient: Und schon lag uns Tokio zur Sunset-Time zu Füßen.

Per Zufall gab es um 19:00 Uhr eine Lightshow auf der Fassade des Gebäudes: Sehr cool gemacht!

Und natürlich wollten wir uns die berühmte 3D-Werbekatze nicht entgehen lassen. Das ist eine wirklich tolle riesengroße Projektion „ums Eck“ hoch oben an einer Hausfassade von einer animierten Katze, die da liegt, spielt, Spielzeug runterschubst, … zwischen verschiedenen Werbeblocken. Diese Animationen haben inzwischen echten Kultstatus.

Wir sind dann noch in ein Restaurant und haben Gyozas gegessen – aber es war furchtbar laut dort. Unsere Aufnahmekapazität an diesen Tag war erschöpft: Wir sind recht zügig wieder aufgebrochen und zurück in unsere Unterkunft.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert