













Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir zum Habeno Harukas 300, dem dritthöchsten Gebäude Japans. Mit dem Aufzug ging es in den 60. Stock: Während der Fahrt nach oben konnte man durch die Aufzugsdecke schauen – sehr cool.
Oben hatte man einen grandiosen Blick auf Osaka: Was eine Riesenstadt! Witzig war, dass gerade die Fensterputzer zugange waren und uns hereingewunken haben. Dann haben wir noch ein kleines Erinnerungsfoto schießen lassen. Bevor wir weiter sind, sind wir noch kurz auf Toilette gegangen: Selten auf einer Toilette mit so tollem Ausblick gewesen! Und im Spiegel der Waschbecken spiegelte sich die Aussicht auch nochmals.
Dann sind wir zum Blumenfest Nemophila gefahren – vorbei an der Müllverbrennungsanlage im Hunderwasserstil. Leider waren noch nicht alle Blumen voll aufgeblüht – es war aber trotzdem ganz nett. Der Gedanke dahinter sind das Blau der Blüten, das Blau des Meeres und das Blau der Himmels zu vereinen.
Wieder im Stadtzentrum haben wir noch einen skurrilen Tempel besucht: Wir fanden ihn aber eher doof.
Silja ist dann los zum Shoppen, Sönke und ich haben uns noch die Burg von Osaka von außen angesehen. Und sind noch weiter zu einem weiteren Wolkenkratzer, dem Umeda Skybuilding. Das ist auch ein tolles Bauwerk: Sehr gern wäre ich dort auch noch hoch, aber meine Füße haben echt gestreikt – nochmals eine Weile anstehen, da hätten die mich für verrückt erklärt.
Also sind wir wieder in die Metro zu Silja. Den Abend haben wir dann in einem Ramen-Restaurant beschlossen.