15 – Kyoto mit Sonne

Der Regen hat sich verzogen und die Sonne strahlt wieder vom Himmel. Unser erstes Ziel war der Fushimi Inari-Taisha Schrein.

Geschäftsleute stiften rote Tore, um damit um Erfolg zu bitten. Im Laufe der Zeit haben sich eine ganze Menge Tore angesammelt, durch die man hindurchpilgern kann. Selfie-Hotspot! Es ist absolut schwierig, die Tore auch mal ohne Leute fotografisch zu erwischen.

Silja ist die große Runde gelaufen, Sönke und ich wollten noch zu zwei „Wäldern“: Der erste ist ein Kimono-Wald. Das sind gut mannshohe Röhren, die mit Kimonostoffen ausgekleidet sind. Davon stehen an einem Bahnhof ziemlich viele herum – also ein Wald. Nachts werden sie beleuchtet, das sieht bestimmt auch sehr hübsch aus.

A propos Kimonos: Es gibt hier viele Kimono-Verleiher. Wenn man möchte, dann leiht man sich einen Kimono und macht damit schöne Fotos an Tempeln, Schreinen oder Gärten.

Der zweite Wald besteht aus Bambus – das waren schon ziemliche Oschies!

Mit einer alten Bimmelbahn sind wir wieder Richtung Innenstadt Kyoto gefahren: In einer Straße sollte es verrückte Figuren geben, aber das war eher ein Flop.

Also haben wir uns in einen ohnehin schon vollen Bus gedrängelt und sind ins Geishaviertel gefahren. Dort haben wir auch Silja wieder getroffen und haben ein japanisches Curry gegessen. Anschließend sind wir noch durch das Viertel gelaufen und haben tatsächlich auch die eine oder andere Geisha gesehen.

Wir hatten genug für heute und sind wieder zurück ins Hotel.

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