14 – Kyoto mit viel Wasser von oben

Einmal mehr haben wir in einem dieser vielen Cafés mit französischem Touch sehr opulent gefrühstückt.

Danach sind wir in den Schnellzug nach Kyoto gestiegen: Auf dem Weg zum Hotel fing es schon an zu tröpfeln.

Silja hatte keine Lust auf Museum, Sönke und ich sind aber losgezogen. Ein kleines Museum des Meisters Namikawa der Cloisonne-Technik. Was filigrane Arbeiten – leider durfte man sie nicht fotografieren.

Es war in einem Haus in japanischem Stil untergebracht mit einem wunderhübschen Garten. Nachdem es nun ordentlich regnete, saßen wir dort für ein Weilchen, aber sind dann los. Eigentlich wollte ich noch gerne ein paar Kimono-Geschäfte ansehen, aber es goss immer mehr, so dass wir uns geschlagen gegeben haben und uns klitschnass mit Silja in einer Shopping-Mall getroffen haben.

Silja und ich haben noch ein kleines Shopping-Ründchen gedreht, während Sönke im Café saß. Danach sind wir rüber ins Hotel und haben unser Zimmer bezogen und noch etwas Reiseplanung gemacht.

Abends haben wir drei Häuser weiter in einem Lokal Ramen gegessen: Es war also nicht so viel los heute. Aber morgen soll das Wetter wieder mitspielen…

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