22. und letzter Tag


Da wir erst abends zurückfliegen, haben wir noch Zeit, einen Gang durch Mantanzas zu machen. Erst haben wir eine Galerie besucht, in der Künstler aus Müll Skulpturen bauen, Glasarbeiten fertigen oder andere Gegenstände. Es waren einige Sachen mit viel Witz dabei – aber nichts, was wir hätten einpacken mögen.

Nachdem wir auch noch unseren Rumbestände deutlich erhöht haben, sind wir einfach so durch die Straßen geschlendert oder haben uns auf einen Platz gesetzt. Hier ist das Leben deutlich authentischer als in den „polierten“ Touristenorten. In Matanzas gibt es auch klar mehr sanierungsbedürftige Gebäude, Pflanzen wachsen manchmal bereits aus den brüchigen Wänden.

Die Rucksäcke haben wir dann flugfertig gepackt und die Klamotten für Deutschland in die kleinen Rucksäcke getan: Brrr, das wird schon eine ordentliche Umstellung werden.

Einen Taxifahrer haben wir gebeten, noch an einer Lagune zu halten: Schade, da hätten wir noch mehr Zeit benötigt, um über Holzstege durch die Mangroven zu laufen. Eine kleine Rudertour auf der Lagune musste reichen.

Und nun sitzen wir am Flughafen: Der Flug soll pünktlich sein. Hasta luego Cuba – moin Deutschland …