28. Tag: Tudo dreitu, tudo fixi

Trödeltag – mehr als durch die Stadt tingeln und uns von den ollen Souveniranschnackern vollsabbeln zu lassen, haben wir nicht geschafft. Vom Dorfplatz zum Hafen zur Fischerpier zum Markt. Tudo fixi.
Dann war es Zeit, zum Flughafen zu fahren: Der Flug nach Sal hat auch ohne Probleme geklappt – ist ja nur ein Viertelstündchen Flug. Tudo dreitu.
In der Pension des ersten Tages haben wir auch dieses Mal Quartier bezogen. Kurz ein Gang durch die Gemeinde: Der Mann an der Kasse eines Ladens kennt uns noch, die Bananenverkäuferin sitzt an der gleichen Ecke, die Grillfrau mit den Hähnchenschlegel immer noch am grillen und die Kinder spielen auf dem Dorfplatz – alles gut. Tudo fixi.
Zum Abschied haben wir uns noch einen besonderen Luxus geleistet: Languste – einmal gegrillt und einmal gekocht. Letzteres besonders lecker! Tudo dreitu.
Morgen geht der Flug nach Hause – insofern ist das der letzte Eintrag. Wir hätten es durchaus noch etwas länger ausgehalten, aber guuut, kommen wir halt wieder zurück …

Tudo dreitu (sprich: „tudredd“) heißt „alles klar“, Tudo fixi (sprich: „tudfiesch“) heißt „alles gut“.
Unser Urlaub kurz gesagt: tudo dreitu, tudo fixi, tudo bem – Daumen hoch!